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Heute: Donnerstag, 22. August 2019

12:05 Orgelmusik zur Marktzeit

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  KW 34
Donnerstag 22. August 2019
12:05 Orgelmusik zur Marktzeit
Sonntag 25. August 2019
10:00 „Höre, Israel…“ Gottesdienst zum Israelsonntag & zur Eröffnung der Ausstellung "Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte."
Pastorin Maren Schmidt
Gabriele Vasiliauskaite, Mezzosopran; KMD Volkmar Zehner, Orgel
Informationen:


„Höre, Israel…“ Gottesdienst zum Israelsonntag & zur  Eröffnung der Ausstellung "Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte."

In den Jahrzehnten nach der Schoah entwickelte sich in den christlichen Kirchen ein neues Bewusstsein für die unlösbare Verbindung von Christentum und Judentum. Dazu gehört das Bekenntnis ihrer eigenen Schuld bei der Verfolgung und Ermordung der Juden durch die Nationalsozialisten. Dazu gehört auch die Besinnung auf den einen Gott, den beide Religionen anbeten. Jesus bekräftigt als höchstes Gebot das „sch'ma Jisrael“, das Glaubensbekenntnis Israels: „Höre, Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr allein.“ Am Israelsonntag geht es darum, diese Verbindung nicht nur zu bedenken, sondern vor allem auch zu feiern.


Musikalische Gestaltung:

Gabriele Vasiliauskaite, Mezzosopran

KMD Volkmar Zehner, Orgel

Biblische Lieder op. 99 von Antonin Dvorak



In Kooperation mit dem Landesbeauftragtenfür politische Bildung Schleswig-Holstein



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17:00 Orgelkonzert
Werke von J.S. Bach, Brahms, Karg-Elert und Ritter
Judith Viesel-Bestert, Orgel (Hamburg)
Eintritt: € 10,- (ermäßigt € 6,-)
Informationen:

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Judith Viesel-Bestert


Judith Viesel-Bestert stammt gebürtig ausFreiburg. Dort erhielt sie ihren
ersten Orgelunterricht im Rahmen der C-Ausbildung bei Prof. Carsten Klomp.
Sie studierte Kirchenmusik in Hamburg und Lübeck bei Prof. Wolfgang Zerer
und Prof. Arvid Gast. In Lübeck besuchte sie regelmäßig Meisterkurse bei
Prof. Michael Radulescu. Momentan ist sie als Kirchenmusikerin in
Hamburg-Neuengamme an der historischen Fritzsche-Geycke-Orgel tätig.
Zahlreiche Konzerte führten sie ins In-und Ausland. Des Weiteren ist sie
als freie Mitarbeiterin im Museum für Kunst und Gewerbe tätig, wo sie die
historischen Tasteninstrumente der Beuermann-Sammlung vorführt.


19:00 (A) Abendgottesdienst
Pastorin Maren Schmidt mit der Schola St. Nikolai;
Prof. Johannes B. Göschl, Dirigent
   
  KW 35
Mittwoch 28. August 2019
17:00 DIE HALBE STUNDE - "Singe, Seele, Gott zum Preise"
Deutsche Arien von G.Fr. Händel
Elisabeth Raßbach-Külz, Sopran; Instrumentalisten
Informationen:

"Singe, Seele, Gott zum Preise"

Deutsche Arien von G.Fr. Händel


Raßbach-Külz, Sopran
Irmtraud Kaiser, Violine
Monika Behr, Querflöte
Antje Vogt, Oboe
Martin Defant, Violoncello
Walter Bauer, Kontrabass
Falk Schneppat, Orgel

Donnerstag 29. August 2019
12:05 Orgelmusik zur Marktzeit
Freitag 30. August 2019
19:00 Museumsnacht - Musik und Lesung
Lesung: Norbert Aust
Klezmermusik mit Di Chuzpenics
Informationen:

MUSEUMSNACHT KIEL


19.00 Lesung & Musik

„Petr Ginz´ Prager Tagebuch“

Die Nacht der Museen beginnt in der Kirche St. Nikolai im Kontext der Anne-Frank-Ausstellung mit einer Lesung aus dem Prager Tagebuch des Petr Ginz. Der schriftstellerisch begabte Ginz wurde 1928 in Prag geboren. Mit vierzehn Jahren kam er 1942 zunächst in das Ghetto Theresienstadt, von wo aus er 1944 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet wurde. Seine erst Anfang dieses Jahrhunderts auf einem Prager Dachboden aufgefundenen Tagebuchnotizen halten in nüchterner Unmittelbarkeit fest, wie sich der Alltag in der vertrauten Stadt mehr und mehr zu einem vom Naziregime vergifteten Ghetto ohne Mauern verwandelte – bis Petr mit seiner Familie abtransportiert wurde. Norbert Aust, ehemaliger Leiter des Werftpark-Theaters, Theatermuseum Kiel e.V., wird aus dem Tagebuch in zwei Abschnitten lesen, dazwischen und danach werden `Di Chuzpenics` musizieren.


`Di Chuzpenics`, das sind

Martin W. Luth, Lead-Gesang
Jule Schwarz, Geige, Gesang
Christine v. Bülow, Oboe, Englischhorn, Gesang
Martin Quetsche, Akkordeon, Gesang


Lieder über Liebe, Armut und so manchen Tunichtgut, Tänze voll schwelgender Wehmut und schelmischem Übermut: Klesmer-Musik lebt da, wo Menschen sind - im alten jüdischen Zentrum Krakau ebenso wie im Waschsalon nebenan. Oboe, Geige und Akkordeon sind rasch ausgepackt und geben sich unverstärkt ein Stelldichein mit dem Gesang. „Di Chuzpenics“ trifft man munter musizierend, unbekümmert auf Parkett und unter Kronleuchtern oder in eine Sofaecke gequetscht zu später Stunde. Oder wie heute Abend in der St. Nikolai-Kirche Kiel.


Eintritt frei, Spende erbeten




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`Di Chuzpenics`



In Kooperation mit dem Landesbeauftragten für politische Bildung Schleswig-Holstein



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